Stationen im Alltag eines LKW-Fahrers

Jeden Tag steuern Tausende von Fahrern ihre Laster über die Straßen und transportieren Waren von A nach B. Steve Raabe, 33 Jahre alt, ist einer davon. Er fährt seit 2010 LKW bei der Wittmann Entsorgungswirtschaft GmbH und sorgt mit seinen Transporten für eine saubere Umwelt. Doch kaum jemand macht sich Gedanken darüber, wie der Alltag eines Brummi-Fahrers aussieht. Auf der Reise durch einen typischen Arbeitstag werden die unterschiedlichen Stationen dokumentiert, die häufig eine gewisse Flexibilität voraussetzen.

Stationen im Alltag eines LKW-Fahrers

 

5:30 Uhr Steve Raabe kommt nach einem kurzen Frühstück pünktlich im Gräfelfinger Stammhaus an. Wie jeden Morgen führt ihn der direkte Weg in die Dispoabteilung, wo ihm ein Kollege am Vorabend die neuen Fahraufträge in sein Fach gelegt hat. Bevor er mit seinem 18-Tonner dem Tag entgegenfährt, gibt es noch schnell einen Kaffee aus dem Automaten. Er überfliegt die heutige Tour, die wie folgt aussieht: Zwei Container werden zu einem Neukunden gefahren, zwei Container müssen getauscht und drei geleert werden. Für einen sicheren Transport werden beschädigte Abdecknetze regelmäßig ausgetauscht. Heute gibt es mal wieder ein neues Exemplar.

5:45 Uhr Auf dem firmeneigenen Containerstellplatz in Pasing setzt er die benötigten Container auf den Anhänger, die restlichen kommen auf den LKW.

6:10 Uhr Nachdem der Zug zusammengehängt ist, geht es weiter Richtung Starnberg. So früh am Morgen sind die Straßen frei und es geht zügig vorwärts.

6:35 Uhr Dort angekommen, stellt er den Anhänger auf der Straße ab und nimmt die Absetzmulden herunter.

6:45 Uhr Beim ersten Kunden sollen zwei Container mit Holz- und Gewerbeabfällen getauscht werden. Damit alles an seinem Platz bleibt und nichts davonfliegen kann, spannt der Fahrer vorsichtig das neue Abdecknetz über den mit Holz beladenen Behälter.

7:10 Uhr Etwa 25 Minuten später stehen beiden Behälter auf dem Anhänger, fest verzurrt und rutschfest. Eine letzte kritische Überprüfung und es geht weiter.

7:20 Uhr Beim nächsten Starnberger Kunden nimmt Steve Raabe eine volle Papierpresse auf und fährt damit zurück zum Anhänger. Nach dem dieser angekuppelt ist, geht es für die Entleerung nach Garching, zur Münchner Recycling GmbH. In den Hallen des Wittmann-Unternehmens sollen die drei Container geleert werden.

Stationen im Alltag eines LKW-Fahrers

8:00 Uhr Mittlerweile stehen etliche LKW vor ihm und wollen ebenfalls ihre Ladung loswerden, wie immer um diese Zeit.

9:05 Uhr Nach über einer Stunde geht es endlich weiter und der LKW wird mit den gefüllten Containern gewogen. Anschließend kippt er seine Ladung ab und fährt leer zurück auf die Waage. Nur noch schnell die Wiegescheine einstecken und mit den geleerten Containern geht es zurück nach Starnberg.

9:45 Uhr Der Fahrer kommt beim Kunden an und stellt die leere Papierpresse wieder zurück auf den Hof.

10:00 Uhr Zeit für eine Pause. Ordnungsgemäß werden 45 Minuten Lenk- und Ruhezeit eingehalten.

10:45 Uhr Weiter geht es in die Nachbarschaft, wo sich ein Neukunde aus Berg zwei leere Container auf seinem Firmengelände wünscht.

10:50 Uhr Ein Wittmann-Kollege aus der Dispo- Abteilung ruft an und möchte wissen, wo der für 10 Uhr bestellte Container des Kunden aus Pöcking bleibt. Ein Mal kurz durchschnaufen und die Tour wird fortgesetzt.

11:25 Uhr Mit Verspätung kommt der Fahrer in Pöcking an und kümmert sich zuverlässig um die Wünsche des Unternehmens. Alles läuft bestens.

11:50 Uhr Der nächste Kunde sitzt in Gauting und bestellt eine Sperrmüll-Leerung. Es bleibt abwechslungsreich.

12:10 Uhr Ankunft in Gauting. Es handelt sich um einen Sperrmüll-Container sowie zwei Bauschutt-Container. Was so unkompliziert und schnell zu erledigen klingt, stellt sich anders dar. Direkt vor einem der beiden Bauschutt-Container steht ein Fahrzeug, weswegen dieser nicht aufgeladen werden kann. Als sich der zuständige Fahrer auch nach 20 Minuten nicht finden lässt, muss der Container bis auf Weiteres stehen bleiben.

12:55 Uhr Mit den verbleibenden zwei Containern geht es anschließend wieder zurück nach Garching, wo die Abfälle abgeladen werden.

13:25 Uhr Steve Raabe fährt auf den Hof der Münchner Recycling, klettert auf seinen LKW und nimmt vorsichtig das Netz vom Container. Als Nächstes wird der LKW wieder mit den vollen Containern gewogen und die Ladung ausgekippt.

13:55 Uhr Nach dem üblichen Prozedere bekommt er seine Papiere, hängt den Zug zusammen und fährt mit dem letzten vollen Container zur Bauschuttdeponie.

Stationen im Alltag eines LKW-Fahrers14:30 Uhr Bei der Deponie fährt er auf die Waage und kippt entspannt seine Ladung ab. Doch diesmal bekommt er einen kleinen Schreck. Der Bauschutt ist mit Fremdstoffen, wie Metallen und Kunststoffen verunreinigt. Es hilft alles nichts. Auf Anweisung des Deponieleiters muss er diese komplett mit der Hand aussortieren. Nach weiteren 20 Minuten befinden sich die herausgefischten Abfälle im Kunststoffsack und landen auf dem LKW. Schließlich geht es zurück ins Containerlager.

15:15 Uhr Auf dem Gelände des Containerlagers in Pasing stellt der Fahrer die Behälter ab und fährt für heute ein letztes Mal. Es geht in die Firmenzentrale nach Gräfelfing.

15:55 Uhr Müde kommt Steve Raabe bei Wittmann an und tankt seinen LKW für den nächsten Tag voll. Bevor er seinen Feierabend beginnt, trifft er sich noch mit seinen Kollegen aus der Dispoabteilung zu einer Lagebesprechung.

16:15 Uhr Geschafft! Nach knapp 11 Stunden und rund 316 Kilometern fährt er nach Hause.

  • Schuhbeck

    „Unsere Zusammenarbeit mit der Firma Wittmann hat uns von Anfang an überzeugt. Direkt zu Beginn konnten wir uns auf einen reibungslosen Ablauf verlassen und sollte es doch einmal ein Problem gegeben haben, konnten wir uns jederzeit an die freundlichen Mitarbeiter wenden, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen.“

    Alfons Schuhbeck, München
  • AWISTA

    „Zum 01. Januar 2021 hat die Fa. Wittmann Entsorgungswirtschaft die Abfuhrlogistik für Asbestabfälle übernommen. Die Übernahme der Dienstleistung verlief reibungslos und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

    AWISTA, Starnberg
  • AWO

    „Seit Oktober 2019 arbeiten wir mit der Firma Wittmann im Bereich mobile Aktenvernichtung zusammen. Wir waren auf der Suche nach einem zuverlässigen und vertrauensvollen Partner in dem Bereich. Da es sich um sehr sensible Daten handelt, waren wir froh mit der Firma Wittmann Entsorgungswirtschaft GmbH einen Dienstleister gefunden zu haben, der die sichere, mobile Vor-Ort-Vernichtung für über 50 unserer Standorte gewährleisten kann.“

    AWO, München
  • „Die Firma Wittmann glänzt durch eine gute Zusammenarbeit mit sehr kompetenten und hilfsbereiten Mitarbeitern vor Ort.“

    BwDLZ, Landsberg am Lech
  • Logo - Circus Krone

    „Auch wir achten auf unseren Umweltgedanken und deswegen hat sich die Firma Wittmann unsere Abfallsituation angeschaut und uns beraten. Dadurch sparen wir jetzt erhebliche Kosten und können noch mehr auf unseren ökologischen Fußabdruck achten.“

    Circus Krone, München
  • Wastebox

    „Die Firma Wittmann Entsorgungswirtschaft GmbH ist für uns ein wichtiger und zuverlässiger Partner. Unsere Aufträge werden stets fristgerecht und zuverlässig erledigt. Der Kontakt ist immer freundlich, kompetent und hilfsbereit."

    Wastebox, Deutschland

Referenzen

  • AWISTA
  • AWO
  • Circus Krone
  • Schuhbeck
  • Wastebox